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Energiebericht Bistum Trier

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Im Bistum Trier weiß man spätestens seit der Flutkatastrophe im Juli 2021, seine dramatischen Folgen besser einzuschätzen. Nur schnelles und allumfassendes Handeln kann den Auswirkungen des Klimawandels entgegenstehen. Eine der wichtigsten Herausforderungen ist es, den Ausstoß von Treibhausgasen, speziell Kohlendioxid (CO₂) zu verringern und langfristig ganz zu vermeiden.

Effektiv kann das durch ein gezieltes Klimaschutzmanagement geschehen, welches im Bistum Trier seit 2016 eingerichtet ist. Bereits 2015 hatte das Bistum ein Klimaschutzkonzept und darin Wege beschrieben, die Emissionen in den Bereichen Immobilien, Mobilität und Beschaffung zu reduzieren.

Bisher lautet das Bistums-Ziel, sukzessive 50 Prozent der CO₂-Emissionen des Basisjahres (2010) bis 2050 einzusparen. Dieses Ziel entspricht aber nicht mehr dem heute geltenden politischen Rahmen: Deutschland möchte spätestens 2050, eher früher, klimaneutral sein. Zudem konnte die Datenqualität für die jährlichen Bistums-Energieberichte in den vergangenen Jahren deutlich verbessert werden und die Energiedaten des Bezugsjahres 2010 stellten sich als nicht valide heraus.

Aus diesen beiden Gründen erarbeitet das Klimaschutzmanagement zusammen mit der Bau- sowie der Immobilienabteilung derzeit einen Vorschlag für neue Bistums-Klimaschutzziele, der sowohl der Klimawandel-Dringlichkeit entspricht als auch der verbesserten Datengrundlage des Bistums Rechnung trägt.

Auf dieser Internet-Seite finden Sie die aktuellen Energiedaten des Bistums (Heizung, Strom und Mobilität).